
Der niederländische Saxofonist Guido Nijs verbindet Jazz, Pop, Reggae und improvisierte Musik. In Bläsersätzen wie im eigenen Ensemble schöpft er aus Erfahrung auf Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxofon.
Eine vielseitige musikalische Grundlage
Guido begann mit zwölf Jahren Altsaxofon zu spielen. Er studierte am Königlichen Konservatorium in Den Haag bei Jan Menu und John Ruocco, später bei Bob Mintzer in New York. Nach seinem Abschluss 1999 schloss er sich BEEF! an und war an der Gründung der Special Request Horns beteiligt.
Von DI-RECT zu eigenen Kompositionen
Zu seinen musikalischen Stationen zählen DI-RECT, Caro Emerald, Racoon und Gare du Nord. Im Jazz arbeitete er mit Jazzinvaders, Paradox Jazz Orchestra und Eric van der Westen. Sein Solodebüt Train of Thought von 2021 enthält eigene Kompositionen mit Koen Smits, Jeroen van Vliet, Eric van der Westen und Pascal Vermeer.
Sein Cannonball B5-L-Bariton
Cannonball stellt Guido im offiziellen Künstlerprofil mit seinem B5-L Big Bell Stone Series Bariton vor. Er lobt die Intonation sowie den kraftvollen, klaren Klang. Das folgende Video zeigt DI-RECT bei Evers & co. auf Radio 538 im Oktober 2026.
Sehen und hören
DI-RECT — Back To The Beginning, live bei Evers & co., Radio 538 (Oktober 2026).